Franka Vogel schreibt über die unermüdliche Arbeitsmoral des menschlichen Gehirns und den Versuch den Geist mit fernöstlichen Meditationspraktiken zu beruhigen. Elena Carr befasst sich mit der Alltagsbühne Badeanstalt und fragt sich nach der Notwendigkeit von Einzelkabinenarchitekturen und Wellnessangeboten.
Wie mit dem strandfernen Leben zurechtkommen?
Warum führt uns die zunehmende Rationalisierung der Arbeitswelt ins Schwimmbad und was hat die Architektur der Olympiaschwimmhalle mit einem Zellenbüro gemeinsam?
Im Salon Irkutsk wie im Sub.TV Studio trafen die Texte der beiden Kunststudentinnen assoziativ aufeinander, verbanden sich vielleicht zu neuronalen Netzwerken in den schwimmenden Hirnen der ZuhörerInnen.

Das Gehirn schwimmt doch auch
Lecture Performance, 2017
Franka Vogel & Elena Carr

 


Sub.TV Studio |
Akademie der Bildenden Künste, 2017

 


Risographie

Druckserie zu ‘Das Gehirn schwimmt doch auch’ 2017